

Nachdem
der Zulauf der Erholungssuchenden immer mehr zunahm, entschlossen sich
die Gründer - Maria und Johannes Hornung - im Jahre 1938 einen Umbau zu
einer größeren Gaststätte mit ein paar Zimmern zum Übernachten vorzunehmen.
Während der Umbauarbeiten wurde in den alten Flurkarten der eigentliche
Name des Bergsporns „Stiefelberg“ entdeckt. Nachdem viele Gaststätten
zu dieser Zeit „Zum Waldfrieden“ genannt wurden, wollten die Gründer einen
neuen Namen für die Gaststätte.
Auf dem Stiefelberg klang
nicht so gut, so wurde der Name „Stiefelburg“ geboren, der bis heute Bestand
hat. Die "Stiefelburg" entwickelte sich schnell als Ausflugs- und Übernachtungsziel
für jung und alt. Auch die Wirren des Krieges sowie später als HO-Ausflugsgaststätte
taten dem keinen Abbruch. Mehrfach wurde das Haus in den Jahrzehnten um-
und ausgebaut.












